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Juniors erste Demonstration und die Rolle seiner beiden Berater

 Hallo, Ihr Lieben, schön, dass Ihr auch heute wieder in meinen Blog schnuppert, den ich jeden Sonntag verfasse. Hier schreibe ich über meine Erlebnisse der Woche. Und diesmal war wirklich unfassbar viel los, ich kann Euch gar nicht alles erzählen. Also bleiben wir beim wirklichen Höhepunkt: meiner ersten Demo. Und das kam so: Der Herrli hat mich am Vortag gefragt, ob ich mitgehe. Es gehe gegen die Böller zu Silvester. Da hab ich sofort ja gesagt, denn ich geh überall hin gerne. Und dieses Anliegen finde ich besonders wichtig, denn die Knallerei war ja furchtbar. Dann hat er mir erklärt, was eine Demo ist: also wenn man zeigen will, dass man gegen etwas protestiert oder etwas fordert. Und sich das mit anderen, die die selbe Meinung haben, zusammen macht. Manchmal berichten dann Medien darüber und dann hat man Aufmerksamkeit für das Thema. Und er, der Herrli, ist schon auf unzähligen Demos gewesen. Bei seiner ersten, gegen eine Waffenfabrik, die Diktatoren belieferte, war er im zart...

Juniors neue Freunde

 Hallo, Ihr Lieben, schön, dass Ihr heute wieder in meinen Blog schnuppert, in dem ich Euch jeden Sonntag über meine wichtigsten Erlebnisse berichte. Und - Ihr werdet es schon ahnen - die waren diesmal wieder ganz besonders grandios. Gleich am Anfang der Woche ist ES passiert: Frauli kam am Abend nach Hause und ich hab sofort gewusst, dass ist nicht nur wunderschön und phantastisch wie immer, wenn sie heimkommt, sondern diesmal war es ganz, ganz besonders besonders. Ich bin wie immer um sie herumgetanzt und plötzlich habe ich gespürt, dass da etwas in ihrer Tasche ist. Sie hat sie abgestellt und geöffnet und langsam ist ein wunderschönes, einzigartiges, phänomenales neues PUPPI heraus gekommen. Schnell habe ich es herausgenommen und hab es im Maul durch die Wohnung getragen, wir sind ins Arbeitszimmer, in das Vorhaus, ins Bad und natürlich in die Küche, wo ich es vor die Futterschüssel gesetzt habe. Und später hab ich es ins Schlafzimmer getragen und ins Bett gelegt. Ich weiß natür...

Gedanken am Samstag:“Warum wir ein gutes Gesundheitssystem für alle brauchen“

 Gestern war ich bei einem Treffen in Linz, zu dem Oberösterreichs Gesundheitsreferentin Christine Haberlander und oö Betrofffeneninitiative zum Thema „Medizinische Versorgung von Pais-Patienten wie etwa ME/CFS eingeladen hat. Das ist eine gute Vorgangsweise, aber dass es 80 Jahre nach dem Bekanntwerden dieser schweren und ungewöhnlichen Erkrankung und über 50 Jahre nach ihrer Anerkennung durch die WHO noch immer keine faire medizinische Versorgung und soziale Absicherung gibt, ist eine Schande für ein reiches Land wie Österreich, ein Land mit einem sehr guten Gesundheitssystem mit vielen hochqualifizierten und hochengagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Einige davon habe ich bei dieser Konferenz in Linz getroffen, die mit höchstem Einsatz die Systemmängel bekämpfen und bestmöglich handeln. Sie helfen damit Einzelnen - und das ist wichtig. Ein Gesundheitssystem aber muss für alle da sein. Und in einzelnen Bundesländern scheinen nun doch die notwendigen Verbesserungen in Bewe...

Junior wird Künstler

 Hallo, Ihr Lieben, einen wunderschönen Sonntag wünsche ich Euch. Ich möchte Euch heute wieder darüber berichten, was ich in dieser Woche alles erlebt habe. Und das war wieder sehr viel. Aber einem ganz besonderen Thema möchte ich mich heute vordringlich widmen - eines, das für manche Zweibeiner als sehr ungewöhnlich für einen Vierbeiner gesehen werden dürfte. Worum geht es? Es geht um künstlerische Installationen. Ich habe ja rund 20 Puppis in meinem Korb unter dem Billardtisch. Manche nehme ich dann heraus und lege sie in einem besonderen Verhältnis zueinander auf den Boden oder die Sofa. Auch der Geruch spielt eine Rolle, um schlussendlich eine Gesamtaussage zu treffen. Für Euer besseres Verständnis habe ich Euch ein Foto eines einfachen Jugendwerkes von mir mitgebracht: es heißt „Zwei Zweibeiner sind vier“. Dabei habe ich einen Schal auf den Boden gelegt, der die Kopfpolster symbolisiert. Darauf liegen die Köpfe von zwei Puppis, die meinen Zweibeinern etwas ähnlich schauen. Die...

Juniors Kampf ums Bett

 Hallo, Ihr Lieben, schön, dass Ihr heute wieder in meinen Blog schnuppert, in dem ich jeden Sonntag von meinen Erlebnissen während der Woche berichte. Und diese Woche, ja die hatte es wirklich in sich. Wir sind am Eis gegangen und viel gerutscht. Es war kalt auf den Ballen und ich liebe das! Dann habe ich mehrfach auswärts geschlafen und dann gab es ein lustiges Erlebnis mit den Zweibeinern. Und das kam so: Seit Monaten versuche ich Herrli und Frauli verständlich zu machen, dass ich ein richtiges Hundebett brauche. Ich wollte mehrfach ins Menschenbett, aber das ist streng verboten. Ich habe eine Schlafmatratze im Vorhaus, aber in der Nacht will ich schon im Schlafzimmer sein und die Zweibeiner wollen das auch. Da gibt es einen Teppich, auf dem man gut liegen kann und es gibt ein altes Fauteuil, doch das ist mir ein bisschen zu klein. Da liege ich dann eine halbe Stunde und bewege mich schnell wieder woanders hin. Und dann wieder woanders und woanders.  Daher haben die Zweibei...

Die Freuden und Leiden des jungen Juniors im Winter

 Hallo, Ihr Lieben, schön, dass Ihr wieder in meinen Blog schnuppert, den mir mein Herrli jeden Sonntag zur Verfügung stellt, damit ich Euch aus meinem Leben berichten kann. Ohhhhhhhh, diese Woche war ja so großartig! So kalt, so viel Schnee und so viel erlebt. Es ist richtig eisig und die Zweibeiner rutschen und wir Vierbeiner haben viel Freude. Das ist so richtig mein Wetter - je kalter, desto besser! Ich liebe das Eis auf meinen Pfoten, den kalten Wind, das Knirschen vom Eis, die ganz anders riechenden Nachrichten am Boden - eine wunderbare Zeit. Auch wenn doch nur immer Winter wäre (jetzt hättet Ihr Herrlis Gesicht beim Tippen sehen müssen! Hohohooooo!!!) Ganz aufregend ist es auch, ein bisschen vom Eis zu kosten. Schmeckt phantastisch und erfrischt. Oder so schnell durch die Wiese zu tschundern, dass der Schnee aufgewirbelt wird. Oder die Krallen ganz fest auszufahren, damit sie wie Spikes am Eis kleben. Oder im Wind den Schnee zu spüren. Es ist genial. Einzig, ja einzig, die ...

Es geht voran mit der Arbeit am Böllerverbot

 Hallo, Ihr Lieben, schön, dass Ihr heute wieder in meinen Blog hereinschnuppert, in dem ich jeden Sonntag über die Ereignisse meiner Woche berichte. Und diesem steht eigentlich der Schneefall im Mittelpunkt meines Lebens. Ich habe so eine Freude mit den Flocken, mit der Kälte, mit der ganz anderen Stimmung, die in der Luft liegt. Es ist, als wäre die Welt verzaubert worden. Sobald der Herrli das Wort „Schnee“ verwendet, fang ich wie wild zu wedeln an, mache Freudentänze und kann mich gar nicht beruhigen in der Vorfreude auf dieses wundervolle Gefühl, im Schnee herumzutschundern. Und doch sprechen wir Tiere auch in diesen Tagen immer wieder über den Schock zu Silvester, den viele von uns hatten. Momo etwa, ein ganz kleiner, lieber Hund, hat sich stundenlang im Haus verkrochen wegen des gewaltigen Lärm der Böller, Emmi hat sich zitternd angemacht, Bell ist bis heute in Angst und zittert. Bei jedem Geräusch verkriecht er sicher wieder. Diese Geschichten hört der Herrli von den andere...