Was uns Junior mit seinen Grimassen sagt

 Hallo, Ihr Lieben,  schön, dass Ihr wieder hier seid und in meinen Blog schnuppert, den ich, der Junior, jeden Sonntag für Euch schreibe, um Euch über meine Erlebnisse in der vergangenen Woche zu berichten.

Und diesmal, Ihr werdet es nicht glauben, war die ganze Woche wieder ein einziges Abenteuer und es hat sich sooooooo viel ereignet. Heute zB waren wir am Morgen bereits in der Hundezone und das ist urspannend, weil ich da immer ganz viele Hunde treffe. Und auch die Wanderung dorthin und retour ist schön.

Dann war ich am Beginn dieser Woche mit Frauli in Schörfling, das liebe ich auch so sehr.

Und der Herrli hat mich aber gebeten, Euch heute aufzuschreiben, was ich mit meinen vielen Grimassen, die ich so schneide, sagen will.

Da gibt es zunächst einmal eine Grimasse, die dann entsteht, wenn ich meinen ganzen Körper schüttle (wie am Foto). Das kann zweierlei bedeuten: wenn es regnet will ich dadurch das Wasser aus dem Fell schütteln, wenn es trocken ist sage ich damit, dass ich etwas loswerden will. Ein Gefühl, einen Geruch oder ähnliches.

Dann hebe ich manchmal die Ohren und die Haare am Kopf - wie wenn ich alle Antennen ausfahren würde: damit zeige ich, dass ich große Neugier verspüre und Interesse an etwas habe.

Eine dritte Grimasse ist, dass ich den Kopf drehe und schief halte: da will ich etwas verstehen.

Eine weiterer Gesichtsausdruck entsteht, wenn ich höchst konzentriert bin: die Augen auf das Ziel gerichtet, sonst keine Regung im Gesicht, alles auf das Eine fixiert: so schaue ich, wenn ich mein Futter verschlinge. Da bin ich übrigens Weltmeister, gefühlt.

Und jetzt kommen meine beiden Lieblingsgrimassen:

Manchmal habe ich einen besonderen Blick, der Liebe bedeutet. Den habe ich, wenn ich sehr glücklich bin. Oft schaue ich so meine beiden Zweibeiner an (die haben diesen Blick dann auch!)

Und fast genauso gern ist mein Gesicht ganz entspannt, die Augen fest geschlossen und ich atme ganz ruhig und ganz langsam - da schlafe ich, wie sicherlich 18 Stunden am Tag. Das ist ja so fein und in dieser Zeit träume ich meine Erlebnisse wieder. Das ist schön, weil ich dadurch vieles noch mehr genießen und manches verarbeiten kann.

Oft belle ich im Traum (was ich sonst kaum mache), oft knurre ich im Traum (was ich eigentlich nie mache). Der Traum ist also mein emotionaler Ausgleich. Praktisch!

Ich wünsche Euch auch einen guten Ausgleich heute am Sonntag. Lasst es Euch auch gut gehen, seid faul und genießt den Tag.

Euer Junior

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