Als Juniors bester Freund endlich wieder gesund wurde

 Hallo Ihr Lieben, schön dass Ihr heute wieder  in meinen Blog schnuppert. Jede Woche schreibe ich hier von meinen wichtigsten Erlebnissen. Und das wichtigste im Leben ist die Gesundheit und sind die Freunde. Wenn es also um die Gesundheit des besten Freundes geht, ist Feuer am Dach!

Daher war das Erlebnis dieser Woche besonders dramatisch.

Und das kam so:

Unser Kater Toni ist ja schon 16 Jahre alt. Und seit vielen Monaten ist er nicht gut drauf: er ist sehr, sehr dünn, frisst wenig, riecht recht intensiv und hat ein Problem mit der Schilddrüse. Dabei hat der Anton große Aufgaben, denn er verwaltet ein großes Revier, in das immer wieder Dachse und Füchse einbrechen. Ein großer Stress für ihn.

In den letzten Wochen bekam der Toni zu allem Verdruss dann noch eine Entzündung an beiden Seiten des Kiefers. 

Also hat die Frauli bei der Tierärztin angerufen und der Herrli hat mit uns den Termin wahrgenommen. Die Tierärztin hat ihn gewogen - und - Hurraaaa! - er hat nicht weiter abgenommen. Und dann ging es ans Eingemachte: die Ärztin hat die Entzündung gesäubert und dafür sehr geschickt Tonis Haare in diesem Bereich entfernt und ihn ihm etwas Medizin auf diese Stellen gegeben.

Wir haben Toni wieder in den Katzenkorb eingepackt und sind noch ein paar Meter weiter bis zum Bäcker gegangen. Wir haben mit der Verkäuferin und anderen Kunden einige Zeit gesprochen, da hat auch der Anton plötzlich wieder zu sprechen begonnen - und zwar lustig und fröhlich. Als die Verkäuferin dem Herrli das Brot gab, begann der Toni erstmals wieder ganz laut zu schnurren! Ein Wunder!!

Zu Hause hat er endlich wieder sein Futter gefressen und ist in den Garten seine Geschäfte erledigen. Und die ganze Zeit hat er endlich wieder geschnurrt. 

So schön, lieber Toni!! Ich freu mich so mit Dir, mein bester Freund!!

Aber ich rätsle auch, was zu dieser Wunderheilung geführt hat: ausschließlich die kurze Behandlung der Tierärztin oder …. unser Besuch beim Bäcker?  Oder beides in Kombination?

Es ist nämlich so, dass der Anton immer wieder eifersüchtig war, dass ich mit den Zweibeinern unterwegs sein darf, die Katzen jedoch nicht. 

Vielleicht hat der Anton ja beides gebraucht: medizinische Behandlung und Geborgenheit.

Ist das bei Euch Menschen vielleicht manchmal auch so?

Apropos Geborgenheit: am nächsten Samstag hat Anton Geburtstag! Gerne weitersagen.

Ja, Geborgenheit brauchen wir alle - und sie ist so einfach weiterzugeben. Da ist heute sicherlich viel Gelegenheit dazu.

In diesem Sinn: habt alle einen schönen, zufriedenen Tag!

Das wünscht Euch Euer Junior vulgo Junie vulgo Jun


PS: ich jedenfalls hab Euch alle sehr gern!

PPS: Könnte Ihr auch den Junior hören, wie er gerade unten im Garten durch sein Revier stolziert? Wieder stolz rufend wie ein gesunder und glücklicher Kater!


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